Bisherige Screenings

18. November 2015 kosmotique Dresden

Filmabend und Diskussion, organisiert von kosmotique e.V. 

23. Mai 2013 Oranienplatz Berlin

Kundgebung und Open Viewing. Organisiert von TOP B3rlin im Rahmen der Kampagne Fight Racism Now!

14. April 2013 Filmfestival globale

Im Anschluss Diskussion mit Sanem Kleff

Das Filmfestival globale zeigt außerdem den Film “Duvarlar-Mauern-Walls” von Can Candan, der den filmischen Ausgangspunkt für das Projekt “Mauern 2.0″ darstellt: Duvarlar-Mauern-Walls beim Filmfestival globale (Berlin)

18. Januar 2013 Allmende e.V.

Im Anschluss Diskussion mit Garip Bali, Biblap Basu & Helga Seyb

15.November 2012 Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest

Im Anschluss Diskussion mit Manuela Bojadžijev & Safter Çinar

03. Oktober 2011 „Tag der deutschen Vielheit“

@ Ballhaus Naunynstraße

Die Premiere von Mauern 2.0. Am „Tag der deutschen Vielheit“ lädt das Ballhaus Naunynstraße im Rahmen der Filmreihe „Gegen die Leinwände“ zu einem Brunch ein. Wir freuen uns ganz besonders, dass Can Candan an diesem Tag anwesend ist und sein Film Duvarlar-Mauern-Walls ebenfalls gezeigt wird.

Die Filmreihe „Gegen die Leinwände – 50 Jahre 50 Filme“ ist Teil des Festivals „Almancı! – 50 Jahre Scheinehe“, das das Ballhaus Naunynstraße vom 31. August – 31. Oktober 2011 anlässlich des 50-jährigen Arbeitskräfteanwerbevertrages zwischen der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland veranstaltet.

Oktober 2011 Filmische Installation am Oranienplatz im Rahmen der Ausstellung „Berliner Route der Migration“

Die „Berliner Route der Migration“ verfolgt das Anliegen, Stadtgeschichte als Migrationsgeschichte zu schreiben – mit Mauern 2.0 wird dieses Projekt um eine kritische politische Perspektive erweitert. In einem roten Container am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg ist Mauern 2.0 als 90-minütige Installation auf zwei korrespondierenden Screens zu sehen. Anlässlich des 50. Jahrestages des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei sowie gut zwanzig Jahre nach der deutschen „Wiedervereinigung“ eröffnet die Installation einen virtuellen Diskussionsraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart und hinterfragt den nationalen Mythos der „friedlichen Revolution“.

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